25 Jahre Praxiserfahrung

Eigene Bedürfnisse erfüllen

 

Eigene Bedürfnisse erfüllen

Mehr Ich-Zeit, Entspannung und Glück im Alltag

Frage dich: lebst du für dich selbst oder doch mehr für andere? Befriedigst du deine eigenen Bedürfnisse oder nur die der anderen? Hast du das Gefühl, dass alles an dir hängen bleibt, alles auf deinen Schultern lastet und du selbst dabei viel zu kurz kommst?

Wenn du auch nur eine Frage davon mit Ja beantwortet hast, sollten wir miteinander reden.

Es ist wichtig, dass du dir deiner eigenen Bedürfnisse bewusst wirst und sie ernst nimmst. Denn erst dann kannst du für dich und deine Bedürfnisse auch wirklich einstehen. Du meinst, das wäre egoistisch? Keinesfalls! Es ist reine gesunde Selbstfürsorge. Und genau die ist äußerst wichtig für deine seelische Gesundheit.

Du fühlst dich gestresst, frustriert und chronisch unzufrieden? Du fühlst dich oft schuldig, machst dir Vorwürfe oder steckst in irgendwelchen Konflikten? Zu 99 % steckt dahinter nichts anderes als deine vernachlässigten Bedürfnisse.

Es ist schwer, den Spagat zu schaffen zwischen den eigenen Bedürfnissen und der Familie und/oder dem Job. Doch egal, wer dich andauernd beansprucht, ob es deine Eltern, deine Kinder, dein Partner, dein Chef oder auch die Freunde sind, das Wichtigste in deinem Leben bist und bleibst du. Vergiss das niemals.

Deine Bedürfnisse beeinflussen alles

Ich bin mir sicher, du sehnst dich nach innerlicher Erfüllung und nach Entspannung. Dann musst du zu deinen Bedürfnissen stehen. Doch kennst du diese überhaupt? Weißt du, was du brauchst und willst? Bist du dir bewusst, was dir fehlt?

Höre dir selbst zu, achte auf dich

An sich ist es einfach: geht es dir gut, hast du gute Laune und bist zufrieden, sind deine Bedürfnisse erfüllt. Fühlst du dich hingegen unzufrieden und fühlst dich schlecht, vernachlässigst du dich.

Mir war klar, dass es nicht immer einfach sein würde. Aber du, liebe Magdalena, bist jeden Cent wert. Ich bin sehr froh, eine solch erfahrende Beraterin wie dich gefunden zu haben.

Ingrid K. (44)

Nimm deine Gefühle wahr und lerne, sie richtig einzuordnen

Spüre in dich hinein. Fühlt sich etwas nicht gut an, gehe diesem Gefühl auf den Grund. Finde heraus, ob du traurig bist oder frustriert, ängstlich oder verärgert.

Und dann gehe einen Schritt weiter. Ergründe, was dieses Gefühl auslöst. Welches unerfüllte Bedürfnis steht hinter dieser Empfindung? Sobald du dies weißt, kannst du daran arbeiten und dafür sorgen, dass es dir bald wieder besser geht.

Ich unterstütze dich bei diesem Prozess. Wir arbeiten zusammen an deinem Wohlbefinden und gehen dabei Schritt für Schritt vor:

  1. Gefühle verstehen
  2. Bedürfnisse erkennen
  3. Bedürfnisse vermitteln

Durch die Arbeit mit mir lernst du zu erkennen, was deine Bedürfnisse sind und wie du ihnen die notwendige Aufmerksamkeit schenken kannst.

Stehe für dich ein – du darfst das!

Vielleicht kennst du das Gefühl, nicht an dich selbst denken zu dürfen. Doch woher kommt es? Werde dir bewusst, dass du wichtig bist. Erkenne, dass du für dich selbst einstehen darfst. Es sogar musst!

Gönne dir die Zeit innezuhalten und dich zu fragen: geht es mir gut? Und erkenne, woran es dir fehlt.

Stehe zu dir und erkenne: du bist es wert! Du bist es wert, für dich einzustehen und deine Bedürfnisse zu erfüllen.

Erkenne deine Bedürfnisse nicht nur, äußere sie auch!

Vor allem zu Beginn ist es nicht leicht, seine Bedürfnisse zu äußern. Trau dich! Du wirst sehen, es wird leichter. Und es bringt dir zahlreiche Vorteile.

Lass uns gemeinsam deiner Selbstfürsorge Flügel verleihen!